27.07.2017 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Unterstützung der Seliger-Gemeinde

 

Für 16 Woche, vom 23.4. bis 24.8.2012, lief die Ausstellung der Seliger-Gemeinde „Von der DSAP zur Seliger-Gemeinde“  im Labertal – In Straubing, Geiselhöring, Rottenburg, Mallersdorf-Pfaffenberg, Eggmühl, Regensburg und Rohr hinterließ die Ausstellung einen bleibenden Eindruck.

 

„Wer, wenn nicht die Seliger-Gemeinde ….“

Mit einem Schreiben an den SPD-Parteivorstand unterstützt der SPD-Arbeitskreis Labertal die Bewerbung der Seliger-Gemeinde zum „Wilhelm-Dröscher-Preis 2017“:

Gerne unterstützt der SPD-Arbeitskreis Labertal (Gewinner des Wilhelm-Dröscher-Preises 2011) die Bewerbung der Seliger-Gemeinde zum „Wilhelm-Dröscher-Preis 2017“. Die Seliger-Gemeinde lebt die Werte und Ziele der Arbeiterbewegung wie keine andere uns bekannte Institution.
 

11.04.2017 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Wahl um den Landesvorsitz

 

Rufen zur Wahl um den Landesvorsitzend auf: Kreisvorsitzender Martin Kreutz (Mitte) mit den Vertretern der Ortsvereine aus Geiselhöring, Rainer Pasta (li.), St. Englmar, Hannes Forster (2.v.li.), Straßkirchen, Eduard Grotz (2.v.re.) und Mallersdorf-Pfaffenberg, Heinrich Kaiser (re.)

Jetzt muss abgestimmt werden

SPD-Kreisverband ruft seine Mitglieder zum Votum auf - Wahlunterlagen rechtzeitig abzuschicken

Am 7. April fand in Landau an der Isar die letzte von sieben Vorstellungskonferenzen der Bewerber um den SPD-Landesvorsitz statt. Auch eine Reihe von Ortsvereinen aus dem Landkreis schickten Abordnungen, um sich vor Ort und persönlich über die Kandidaten zu informieren. „Nun sind unsere Mitglieder gefragt. Eine hohe Wahlbeteiligung ist die beste Legitimation für den Landesvorsitz – für die Person und das Programm“, so Kreisvorsitzender Martin Kreutz, der seine Mitglieder zur Wahl aufrief „Jetzt muss abgestimmt werden“.

11.04.2017 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Zu Gast im Landtag

 

Zum ersten Mal in einem Parlament zu Gast

Ali Saeed (li) und Biniam Suitan (2.v.re) nutzten die Gelegenheit zusammen mit ihrem Helferkreis- Betreuer Rainer Pasta (re.), einen Besuch im Bayerischen Landtag zu unternehmen. Die Betreuungsabgeordnete für den Stimmkreis Straubing, Ruth Müller (Mitte), hatte die Asylbewerber aus Syrien und Eritrea eingeladen, sich über die Landespolitik zu informieren und einmal dort vor Ort zu sein, wo unter anderem Entscheidungen zu Asylsozialberatung getroffen werden.

21.01.2017 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Polenkinderlager Laberweinting

 

„Rosalie“ ein Stück dunkle Ortsgeschichte (Münchner Abendzeitung)

Ein wunderbarer Roman über die erste Liebe, Schatten der Vergangenheit und das leben als Jugendlicher in einer ländlichen Gesellschaft Ende der achtziger Jahre. Berni Mayer zeichnet in "Rosalie" das Bild einer bayerischen Dorfjugend in den Achtzigerjahren, das seinem eigenen Aufwachsen nicht unähnlich sein dürfte: Zwei Teenager kommen einander näher und machen gemeinsam einen grausigen Fund im örtlichen Wasserschloss – und entdecken etwas noch Grausigeres, das tief in die dunkle Vergangenheit des Dorfes hineinreicht und über das die Dorfbewohner schweigen. So kommt zur Liebes- auch ein Stück Lokalgeschichte. Denn die Geschichte, die hinter diesem Toten steckt, führt tief hinein in die Vergangenheit und offenbart die Verstrickung der alteingesessenen Dorfbewohner in ein sorgfältig verdrängtes NS-Verbrechen. Am Ende müssen Konstantin und Rosalie sich entscheiden: für jeweils eine Seite und für oder gegen das Schweigen. Zusammen führen sie dem Dorf vor Augen, welch menschenverachtenden Zweck das Schloss während des Dritten Reiches hatte.

Einzelheiten über das NS-„Polenkinderlager“ in Laberweinting sind erst vor wenigen Jahren durch den SPD-Arbeitkreis Labertal an die Öffentlichkeit gelangt („Die toten Engel von Laberweinting“). Die Säuglinge von osteuropäischen Zwangsarbeiterinnen sollten in diesem Lager „verwahrt“ werden – und kamen dabei dutzendfach ums Leben. Berni Mayer verankert seine Provinzgeschichte durch diesen Hintergrund hart in der Realität.

Dazu Berni Mayer: „Die vergessene Geschichte eines Massenmords, ein vertuschtes und  verschlamptes NS-Verbrechen. Die Nachforschungen dazu (die vom SPD-Arbeitskreis Labertal vorgenommen wurde) habe ich mehr oder minder versehentlich vor ein paar Jahren angestoßen, nachdem ich bei einer Recherche über Nazi-Erziehungsheime auf einer Website die Karte unserer Umgebung entdeckte, meinen Vater anrief und fragte, ob er was weiß. Das war der erste Dominostein, und bis heute fallen noch ein paar vereinzelte deswegen um“.

Bernhard Berni Mayer

wurde 1974 in Mallersdorf geboren, wuchs im benachbarten Grafentraubach auf und lebt heute mit seiner Familie in Berlin. Er war Online-Chefredakteur der Musiksender MTV und Viva, er ist Musiker, Blogger und Übersetzer. 2012 bis 2014 erschien seine dreibändige Krimireihe um den arbeitslosen Musikjournalisten und Detektei Erben Max Mandel (Heyne Hardcore). ›Rosalie‹ ist sein literarisches Debüt.

Den Roman „Rosalie“ von Berni Mayer gibt es überall im Buchandel

Die Dokumentation „Die toten Engel von Laberweinting“ kann für einen Unkostenbeitrag von 6 Euro beim SPD-AK Labertal unter rainer.pasta@freenet.de bestellt werden.

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25.09.2016 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Vertreter des AK Labertal im Landesvorstand der Seliger-Gemeinde

 

Die neue Landesverbandsführung mit „Willy Brandt“ im Karl-Bröger-Zentrum in Nürnberg: Peter Wesselowsky (2.Vors.); Bruno Andreas Dengel (Beisitzer); Herbert Schmid (Beisitzer); Renate Heidler (Beisitzerin) Harald Zahel (Revisor); sitzend Jason Wirth (Jugendvertreter); Rainer Pasta (Beisitzer); sitzend Christa Naaß (Beisitzerin); Christine Haschek (Beisitzerin) und Peter Heidler (1.Vors.)

 

„Nicht die Politik verdirbt den Charakter, sondern schlechte Charaktere verderben die Politik!“

Seliger-Gemeinde bringt die Wiederbelebung der Donau-Schiene auf den Weg - Trauer um Max Mannheimer

Zur Landeskonferenz mit Neuwahlen lud der Landesverband Bayern der Seliger-Gemeinde am 24. September ins Karl-Bröger-Zentrum in Nürnberg. Neben der Bestätigung der bisherigen Führungsriege um Peter Heidler (1.Vors.) und  Peter Wesselowsky (2.Vors.) wurden Bruno Andreas Dengel (Obersüßbach) und Rainer Pasta (Geiselhöring) zu Beisitzern gewählt.  Dengel und Pasta fungieren als Bindeglied zu den Mitgliedern in Südostbayern. Wie bei der letzten Bundesversammlung vereinbart, sollen die ehemaligen Ortsgruppen Regensburg, Straubing und Passau in einer „Regionalgruppe Donau“ wieder belebt werden. Somit bekämen auch den Einzelmitgliedern in Südostbayern wieder Anschluss an den bayerischen Landesverband.

Kommunalwahlen 2026

 Für die SPD im Stadtrat: Ludwig Kerscher (li.) und Martin Schmauser (re.)

Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher

Video-Vorstellung

Unsere Stadtratskandidat*Innen

Unser Wahlprogramm 2026-2032

Unsere Kreistagskandidat*Innen

Ansaatanleitung Bienenweide

Ansaatanleitung Bienenweide

Für uns im Bayerischen Landtag

 Ruth Müller, MdL.