11.03.2023 in Ortsverein

Ausstellung "Böhmen liegt nicht am Meer" - Geiselhöring

 

Einladung zur

Ausstellungseröffnung

„Böhmen liegt nicht am Meer“ - Engagiere auch

Du Dich für Freiheit und Demokratie.

am 13. März um 19.30 Uhr

in den Seminarräumen des Pflegedienstes Bachmeier

am Viehmarktplatz 2 in Geiselhöring mit

Martin Panten (1. Bürgermeister von Parkstetten), Rainer Pasta (Seliger-Gemeinde), Michael Meister (Bezirkstagskandidat), Karin Hagendorn (AK Labertal)….

08.03.2023 in Ortsverein

8. März - Internationaler Frauentag

 

Es gehört schon zur Tradition, dass die Geiselhöriger SPD mit Blumen an den Weltfrauentag am 8. März erinnert. So überraschten auch heute die Ortsvorsitzenden Barbara Kasberger und Michael Meister sowie Stadtrat Ludwig Kerscher am Fachmarktzentrum die Passantinnen.

08.03.2023 in Ortsverein

8. März: Internationaler Frauentag - unser Thema: PFLEGE

 

Michael Meister (li.) und Ludwig Kerscher (re) punkteten bei den Pflegekräften mit roten Rosen und viel Verständnis für die Sorgen der Frauen in der Pflege

 

Mehr als rote Rosen für die Pflegekräfte

Die Geiselhöringer SPD widmet den Weltfrauentag den Frauen in der Pflege

Anlässlich des Weltfrauentags 2023 überraschte die Geiselhöringer SPD, vertreten durch Stadtrat Ludwig Kerscher und SPD-Ortsvorsitzendem Michael Meister, gestern die Pflegekräfte des Seniorenheims Geiselhöring mit roten Rosen.

08.03.2023 in Ortsverein

8. März: Internationaler Frauentag - unser Thema: PFLEGE

 

Frauen. Macht. Pflege.

 

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche
Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die
Beseitigung bestehender Nachteile hin.“ (
Grundgesetz, Artikel 3, Absatz 2)

 

80 Prozent der Beschäftigten in der beruflichen Pflege sind Frauen. Rund 62 Prozent von ihnen in Teilzeit bzw. geringfügig beschäftigt. Hauptgrund hierfür ist immer noch die schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit sind Frauen in der Pflege einem besonders hohen Risiko für Altersarmut ausgesetzt. Nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch der Personalschlüssel trägt wesentlich dazu bei, dass Mitarbeiter:innen in der Pflege Teilzeit beschäftigt sind. Die Anzahl von Frauen in Führungspositionen in der Pflege wird auf unter 21,3 Prozent (berufsübergreifenden Durchschnitt) geschätzt.

 

Der Status quo der sporadischen Beteiligung von Pflegenden an berufspolitischen Ent-scheidungen ist unhaltbar. Wenn wir ins europäische Umland schauen, sehen wir überall Selbstverwaltungsorgane für Pflegende, die vorbildhaft die Professionalisierung des Pflegeberufes und damit auch die Gleichberechtigung von Frauen und Männern vorangetrieben haben.

 

Das ist aber nicht alles! Hinzu kommt die Arbeit zuhause: Vor dem Frühdienst noch schnell putzen, danach die Kinder von der Schule abholen und für den nächsten Tag jemanden organisieren, der diese zum Sport bringt, weil auf dem Dienstplan Spätdienst steht. Neben der Hauptrolle bei der Versorgung der Kinder finden sich Frauen auch mehrheitlich in der Rolle der pflegenden Angehörigen wieder.

 

Das muss besser werden:

  •  konsequente Umsetzung neuer Arbeitszeitmodelle, Anpassung an Lebensstrukturen von Frauen und deren Familien.

  • Bruttogrundgehalt von 4000 Euro für Pflegefachkräften in Vollzeit nach dem Examen. Mit steigender Berufserfahrung und Spezialisierung entsprechende Steigerung der Vergütung bei konsequenter Gleichstellung der Vergütung zwischen den Geschlechtern.

  • Angleichung der niedrigeren Löhne in der Altenpflege an die besser bezahlte Klinikpflege zur Verminderung der Abwanderung von Pflegekräften in die Kliniken.

  • Gezielte und systematische Unterstützung von Frauen durch Qualifikation über Fort- und Weiterbildung oder Studium für leitende Positionen.

  • Bevorzugung von Frauen bei der Beförderung in entsprechende Stellen

  • Schaffung von Pflegeberufekammern – auch für mehr Selbstbestimmung der Frauen.

07.03.2023 in Ortsverein

Ausstellung: „Böhmen liegt nicht am Meer – Lebenswege Sudetendeutscher Sozialdemokraten“

 

Die Geiselhöringer SPD präsentiert vom 09. – 18. März die Ausstellung der Seliger-Gemeinde e.V. „Böhmen liegt nicht am Meer – Lebenswege Sudetendeutscher Sozialdemokraten“ im Seminarraum von „Pflegedienst Bachmeier“, Viehmarktplatz 2, Geiselhöring, täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr.

Der Titel verspricht eine spannende Reise durch die Geschichte der sudetendeutschen Sozialdemokratie bis hin zur heutigen Seliger-Gemeinde. Hierbei handelt es sich um die Nachfolgeorganisation der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (DSAP) in der Ersten Tschechoslowakischen Republik und der Treuegemeinschaft sudetendeutscher Sozialdemokraten im Exil. Schwerpunkte der Vereinsarbeit ist neben dem Erinnern an eine außergewöhnliche Geschichte, die Verständigung und Versöhnung zwischen den deutschen und tschechischen Nachbarn im gemeinsamen Haus Europa.

Die zweisprachige Ausstellung stellt viele Lebenswege von Frauen und Männern unterschiedlicher Generationen vor, die gegen Unrecht, Verbrechen, Hass und Diktatur kämpften und die deswegen bewegte Schicksale erlebten. Trotz aller Schicksalsschläge blieben sie ihrer demokratischen Gesinnung treu – ein Aufruf an uns alle, sich für unsere demokratische Gesellschaft zu engagieren und unsere Demokratie gegen jeden Angriff zu verteidigen.

Kommunalwahlen 2026

 Für die SPD im Stadtrat: Ludwig Kerscher (li.) und Martin Schmauser (re.)

Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher

Video-Vorstellung

Unsere Stadtratskandidat*Innen

Unser Wahlprogramm 2026-2032

Unsere Kreistagskandidat*Innen

Ansaatanleitung Bienenweide

Ansaatanleitung Bienenweide

Für uns im Bayerischen Landtag

 Ruth Müller, MdL.