Fahrradfreundliche Stadt

Veröffentlicht am 05.07.2021 in Ortsverein

Beim Fahrradkorso durch die Stadt wurde den Teilnehmern sehr schön vor Augen geführt, dass die von Ludwig Kerscher geforderten Fahrradständer dringend nötig sind!

 

 

„Pop-up-Radweg: Was München kann, kann Geiselhöring schon lange“

Beschilderung für Radfahrer gefordert – Labertalradweg ohne Bezug zum Ortskern


Es war eine der Forderungen aus dem Kommunalwahlkampf: Die Beschilderung der Wegeverbindung vom Labertalradweg zur Stadtmitte bzw. zum Bahnhof in Geiselhöring, die Stadtrat Ludwig Kerscher am Aktionstag der SPD am vergangenen Sonntag spontan umgesetzt hat.

 

   

Mit laminierten Radwege-Schildern – natürlich in sozialdemokratischem Rot – wies er die Streckenführung vom Bahnhof über die Dingolfinger Straße zum Stadtplatz und weiter über die Regensburger Straße, am Bick-Eck vorbei Richtung Greißing aus, wo die Radler auf den Labertalradweg stoßen. Für Stadtrat Kerscher und den SPD-Ortsverein war es ein Anliegen, diese Forderung aus dem Kommunalwahlkampf umzusetzen, denn „alle reden vom Radfahren und dem vernetzten ÖPNV und bei uns scheitert es schon an der Beschilderung“, so Ortsvorsitzende Barbara Kasberger. Diese hatte auch in der vorangegangenen Mitgliederversammlung erklärt, dass die nach den Ferien wieder aufgenommenen SPD-IM DIALOG-Veranstaltungen zum Thema „Fahrradfreundliche Stadt“ abgehalten werden sollen. Mit der dauerhaften Umsetzung der aufgepoppten Beschilderung verspricht sich die SPD eine Einbindung des Labertalradweges in das Freizeitangebot der Gäubodenbahn mit Start- oder Endpunkt des Geiselhöringer Bahnhofes für entsprechende Radtouren im Labertal. Andererseits ist es auch für die Fernradler sicherlich gut zu wissen wie man schnell und sicher zum Servicepunkt in Geiselhöring (Fahrrad Scherm) oder die entsprechenden gastronomischen Angebote kommt. „Denn wer radelt muss auch Essen und Trinken“, so Ludwig Kerscher zum Schluss seiner Aktion.